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Berufsziele

Wie ich zu meinem Berufsziel kam, hatte ich schon berichtet. Nun also begann des Ernstes erste Station – das Studium. Über das Studium direkt gibt es aber nicht viel, das einen Außenstehenden sehr interessieren könnte. Nur eines war mir bald klar, um Jobs Akademiker in dieser Branche zu bekommen, der auch den notwendigen Spaß an der Arbeit bringen würde, musste sich der Mensch selbst kümmern. Also Praktikum in verschiedenen Unternehmen absolviert, mit vielen nicht immer interessanten Erfahrungen. Es gibt durchaus Unternehmen, die ihren Platz auf dem Markt selbst bestimmen wollten und eigene Ideen dazu hatten. Andere wiederum kümmerten sich nicht selbst, sondern ließen das andere machen – aber die wussten eigentlich nicht immer, warum und wofür etwas entwickelt wurde und was es auf dem Feld der Bedürfnisbefriedigung bringen sollte. Aber, spannend war es schon für mich, zu sehen, wie eigene Ideen und wenn sie noch so klein sind, auf dem Markt Ergebnisse bringen. Marketing, als der Bereich, der zunächst mal versucht, den Menschen über Werbung die eigenen Produkte schmackhaft zu machen, schien doch interessant zu werden. Noch interessanter waren Versuche, Bedürfnisse in Menschen zu wecken, die vorher gar nicht vorhanden waren. Solche Bedürfnisse können eine Marktlücke füllen. Ich sah jetzt ziemlich klar, wo ich für den Anfang meiner beruflichen Karriere etwas bewegen können würde. Im Ergebnis meines letztlich mit einem akademischen Grad (daher der Name „Akademiker&ldquo beendeten Studiums musste ich nicht Klinken putzen gehen, um einen Job zu bekommen. Als Marketingleiter eines mittelständischen Unternehmens sollte ich frischen Wind, in verstaubte Lagerbestände bringen. War ich also angekommen?

18.11.11 15:55

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